Notfallmanagement in der zahnärztlichen Praxis – Praktische Übungen

Dr. Michael G. Brandt

(1-Tageskurs)


Dr. Michael G. Brandt

mehr über den Referenten erfahren Sie hier

Termine:
Fr.,
Anmeldeschluss: Di., 18.06.2024
Status: verfügbar
Fortbildungspunkte gemäß DGZMK und BZÄK: 4
  Preis Preis für Nicht-Mitglieder
Zahnarzt Preis 199,00 Euro Preis für Nicht-Mitglieder 249,00 Euro
Vorbereitungsassistent Preis 199,00 Euro Preis für Nicht-Mitglieder 249,00 Euro
Zahnärztliches Personal Preis 199,00 Euro Preis für Nicht-Mitglieder 249,00 Euro
Kursansprechpartner: Frau Dr.Kiewitt
sekretariat@zahn.org

Veranstaltungsort:

Praxis Dr. Baumeister
Fischerstr. 9 - Eingang rückseitig Zwingerstraße
87435 Kempten
Anfahrtsplan
Unterkunft & Parken

Kursbeschreibung

Das Management für medizinische Notfälle ist ein zentraler Baustein eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements. So fordert auch die Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses von den Zahnarztpraxen ein funktionierendes und weiterzuentwickelndes Notfallmanagement.
Lebensbedrohliche Notfälle in Zahnarztpraxen sind erfreulicherweise selten. Allerdings steigt das Risiko für das Auftreten eines medizinischen Notfalls durch immer höheres Patientenalter mit entsprechenden Vorerkrankungen und auch umfangreicheren zahnärztlichen Eingriffen.
Daher muss das gesamte Praxisteam für medizinische Notfälle geschult werden, denn von einem Praxisteam wird erwartet, dass es im Notfall in der Lage ist, adäquat Erste Hilfe zu leisten. Das heißt nicht, dass der Zahnarzt mit seinem Team den Rettungsdienst ersetzen muss. Aber der Zahnarzt und sein Personal muss den Notfall erkennen und zielgerichtete medizinische Hilfe einleiten und so das Intervall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken. Dies erfordert neben einem Basiswissen, das in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden muss, ein geeignetes Notfallequipment und entsprechend geschulte Abläufe.

Kursinhalte

  • Lagerungen
  • Reanimationstraining
  • Beatmung

Die wichtigsten notfallmedizinischen Einzelmaßnahmen werden demonstriert:

  • Notruf
  • Lagerung
  • Sauerstofftherapie
  • Maskenbeatmung
  • Herzdruckmassage
  • AED-Anwendung (automatisierter externer Defibrillator) 
  • medikamentöse Ersttherapie.